magt, bife Sludfprgcbe, ald nicht lanbfcbaftifd;, anjufiirctt." —©o ivol b«f ofette, alf bad gefcblofene e bat feine ©tufeu.„St ©tufett bed le}tcn fett ich nicht, unb fie anjttnämen,febeint mir eind ber grammattifeben fjirngefpinfte ju fein, fonbauen mir halb mgr jtt bereit befontmen mürben." — £ffeftet bent febretbenben nicht: mentd) nute unter bent b unbe liberal gebörid) ju teeien. Sem tibel teere auf einmalabgebolfen, men mau auf bi fcbrtfflidK unterfebeibung ferjtcbtbete, unb baf Reichen et abfebafte. JUtr Gilbung bed et unbe merbett bt felbtdje merfjeücbe nur mit einicber ferenberunggebraucht, ©oldte ferenberung einerlei merfjeticbe madjetaber feilte ferfebtbene budtfebtaben, fonbern gibt einem unbbemfelbicben bucbfdjtaben nur ferfebtbene fcbatirtingen; fouftmit fte man auf ben ferfebibenen febtufen bef e, unb ä, fomol auf einer alf ber anbertt ©eite, auch ferfebibene btteb-febtaben ntacben. Unb ermüffen nicht folcber gefcbtalt aufbent o ebenfalf jmei ferfebibene bucbfdjtaben, ba efgcmifunbungejmeifelt ift, baf ef in ber anflfcbpradje eben fo ferfebibetttft, alf baf ä unb e immer fein möcben? „Sab o, meldjedfom a etmad nacbfcballen Ieft, ift lanbfcbaftifd)." — f?er So=mitor behauptet in feinem grunbrife, baf ttnfer d) fo ftlerlcifei, ald mir felbftlaute I;aben: eine anmerfutig, bi fo ueti,alf richtig tft. 3cb habe btfen mitlaut ttad) jebettt felbftlautebefonberf unb bebaebtfam aufgefebproeben, unb bin fott feinenferfebibenen fer mcrfltcben fcbatirtingen tiberjeiiebet morben.3cb h«be aber auf gleiche meife auch geftttiben, baf ftcb baffeb in bifent fd;tiife ferbalte, mi baf d). Sefcn ungeachtethaben mir btfber in ber rcie ber felbftlaute nur ein o, inber reie ber mitlaute mjr ein cb, nur ein feb gejelet. Sßartintben jmet e, ein d, unb c? „SDtir febeint nur ein Reichen jubem Saute 31t fälen, betn mir in ei, unb cti bttrd) c fdjretben;
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten