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3d? nutd I)ir bänen, bi ich unter meinen Seifern ammeiften fchcje, uod) fon zweierlei Dtechenfcbaft gaben:
3d) wärbe burd) Sürung biefeö ©treited meinem eifernen©runbfalse bed ©titfchweigend, ich barf in ber langen 3ln=wenbung wägen fo nennen, nicht ungetreii. ©en är erftreftftch fo weit nicht, baß är auch Serteibigung bed©eoretifchenferbtte.
Ed fan fcheinen, bah ich 5« Siled wiberläge. Einige3are fpäter würbe man hfr redjtg egen mich haben; jejt hatman unrecht. SSJen mir Slnbre mjr nicht ben Sorwurf bedju ÜBenigen machen. ©enn ich höre recht mein blauedSBunber baran, wad fonft noch Sllled fon bäm, bad ftd) auchbtd 9ceiie nutd btten taffen, für wichtig gehalten wirb.""
3. Saft in feinem fdjtüfe geen bie beiitfehen proftnjenfleine'wi grofe mer fon einanber ab, alf in ber auffchprachebef e. 2Baf I)ir gefchtofen tft, (e) ift bort ofen (ä) unb nichtweit fon bauen wtber gefdjlofen. ©o ferljelt bi fache ftd; ineiner unjeltcben fDtenge SBorter. „3u bänen ©egenben fon9(iberfaren, bären ©renjfteine ich oben fejte, weicht man, inSlnfehung bifer beiben ©nchftaben, nur fer feiten fon etnaiuber ab. Slber ba ed beim hoch gefehlt; fo mufte, nicht alleinwägen ber öfteren füblichen Qlbwetchungen, fonberu auchwägen ber feltnercu nörblidjen, bt Sögt jwifchen e unb äfrei gelaffen warben. (Sragm. üb. b. beutfehe Oiechtfchr. 170.)©ad Ei burfte fiep auch hfr nicht hcraudnämen, fliiger aldbi jjenne fein jit wollen, ©och fan man, beücpt mich, bifeSreiheit nicht one bi Einfchrenfung gäben, bajj, wcnbi©ilbeben abgebrodinen ©on hat, burdjgeugig e gefchriben wärbe.2Bo man j. E. in: ©chtuerj, äjerte, Rechten, £erj ein ge=feperfted ä (ein ä mit bem abgebrochnen ©one) audfpricht,mag man jufen, wi weit mau batuit fomme, wen tnand