eind jii ba'mjenigcn f, bad, wen ed fgr t, p, l, n, m, itnbm jtet, einen ©tittetflaug jmtfchen bem Sidpeln bed f, unbbem jttühen bed fei) hat; unb ein jroeited 511 bem ä, bemleiferen nämlich. 3Tber bedmägen, mctl mir bi angefitrtenpetzen nicht haben, auch bad ä abfehaffen, mere äben foatd, meit ber Slrmee Jjufaren unb 3 äger fälen, auch biSragoncr fortfdjiffen. 2 Bad übrigend bi nach jedem ©elbft=laute anberd flingenben Sch unb @fcf> betriff; fo mud ed hochmol fer leicht fein fich allerhanb Saute ju erfinnen, unb folange baran atidjufprcdjen, btd man fi enblich ju hören glaubt;meil man fich mit ben Behorchungen bifc-S märenden ©rafedgerabe in ©egenden ju fchaffen macht, in bauen man, mencd auf fil mad anberd, auf bi Beobachtung bed SBolflangdin fprofa unb Schichten, anlomt, betna burchgehenbd taubju fein fcheint, unb ban meber ben dürren ©trauch raffeln,noch bi Slcrcngefilbe raufchen hört.""
4. Sr behauptet noch nach bem alten manc, etn mitlautmerbe jmtfchen jmeien felbftlauten, mofon ber erfte gefchcrftift, bopelt aufgefchprochen, unb fchretbet befmechen: fallen,flamme, jerren tt. f. f. „3d) habe bi (Sinfchreniung aufben gefcherften ©elbftlaut, ober bau mit bem abgebrochnenSone, nicht hmjugcfejt. Senn ich fchreibe; flijfen, buffen,©röffe. Slber ber Jerfaffer ift fo fol fon feiner ©feinung:©fan fcrbople auch hir blöd jur Bejeidjnung bed abge=brochnen Sond, bafj är darüber nicht rnerft, är laffe michetmad fagen, bad ich nicht gefagt habe." — Unb mt unter:ftiijet er, fart ber Jerfafler fort, bife feine metnung? ©fitnichtf alf mit feinem anfeen, mit feinem blofen auffchpruche,id; höre ed. Sifef fermeinte hören hat nun !)• Somitorganj jernichtet. Sr hat über bifefbaf gechenbeil mit gründenbar geban, bi auf bem inerften ber fchprache, auf ben reinften