Diecbtfcbretbung anndmen, ober ferroerfen Runen. 216er nunmu3 ict) auch btjenigen for bent hoben (Kate anflagen, bi,wiber feinen emaligcn, burefj bi algemetne (Kedjtfcbrcibungbefnnt gemalten 2ludfprud), jejt bamit umgen: .halb beiitfebeltnb t)«lb lanbfcbaftifcbe Örtagrafieu einjufiiren; unb au(Ter=bäm auch noch (man erlaube mir btd t)ir mit ju beriiren)allerlei, bad nicht taugt, junt 9igd)tetle ber ©prgd?e, in©äruttg ju bringen.
2Ben ed inen in 2lnfebung ber örtograften gelingt, fobarf man fümftig, beim jebe Eröffn} bat bau gleicbed 9ied)t,unter anbern auch fo febreiben: 93nacb, ifebt, (Diendgeu,23eite, betereu, ibei, beflifen, Sadjcbe, 2)at, ipud;, lawen,d)ed)laubt, feflanbt, jejlaubt.
2lber ft hoben auch fonft noch eine foldje Neigung jutreu SOiunbgrten; ed febeint fi fo leibhaft ju ferbriffen, bajjbi Sprache nicht fornamltcb and btfen -Hellen jum ©frontegeworben ift, bap fi btfelbe, nicht etwa nur bureb latibfcbaf:tifebe SISörter, fonberu fo gar bureb folcbe gönnen, gletcbfamumbilben wollen. Unter ben Sßörtern, ftnb inen ban bilibften, nicht bi fou ungeeltcrter .Kraft unb ©cbgnbeit, unbbaljeir fon jejiger SBraucbbarfeit; fonberu bi altertiimelnbenunb altfätrifcben: unb unter ben formen, bi Ijerteftcn,ranbeften, unb ungeleuffamften. dMrbei meinen fi unteranbern and) babureb bi ©itiubgrten in mer Stufen ju bringen,ald man btfen, weil fi fo fil ©emetned unb Unebled hoben,jiigcften fan, baß fi fid? gebärben, (dbetten ft l)ir bod) Uberfon üßietanben gelernt, wad fi fon tut lernen fönten; unbnicht fon ©ötbeti, wad är ft, wen är ed bet fiidjteu befit,ftleicbt felbft noch bitten wirb raiber ju ferlcruen.) ftef? ge=bärben, ald ob ft nicht nutiben, baff wir eine (Sprache haben;unb ft ban bi be^beiitfcbe Wiunbgrt, ober, wen inen bad