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3ted)tfchreibung, erfldrt, welche 2lttöfprgche bi richtige, oberbeütfche, unb nicht lanbfchaftifche 3Tu3fprgche fei. (Ob bifeStechtfchreibung gleich auf frummen unb bornierten 2Bägenget; fo fornt ft hoch ju trent gweffe, unb fau, in beu Hauptsfachen, badjenige «udbrüJfcn, worüber man ftch erflärenweite.) Sad Zweite: ©ewifie ©egenben haben betna burch=gengig Qch ertoänte ja im golgenben auch ber Jdler; abergewid nicht in ber Qlbftcht, fi mit jur Otnhtfchnur 511 machen.)ft haben bijettige Qfudfprgche, welche fott ber 9iajign für beiitfeherHärt worben ift.
35er erfie ipunft würbe bleiben, wad är ift, wen berjweite auch fo lauten müfte: 35t richtige SJludfpracbc ift inben ferfchibnen fprofYnjen Seütfchlanbd fon ttngefär gleichferteilt; bi eine hat btd bafon, bi anbre bad. 2ler fanaber fo nicht lauten, weil ftch bi Sache nicht fo ferhelt. Sechhirfon hernach mer. Senn ich eile über ben erfreu, alleinwäfentlichen ipuuft noch etwad 51t fagen.
2Sen ich 11015 barauf bin, ein Seütfcher }u fein; fo binich gerabe bedroägen nicht betnütig geintttg ju glauben, bajjich nur bär iproftnj augehöre, in welcher ich geboren bin.
erfläre alfo, ald ein Seiitfcher, (9)lau swingt tutd), et:wad su fagen, bad ftch fon fclbft ferftgt.) baft bi ganje Beitüber, ba bttreh Sinfürung ber algemeinen SKechtfdjretbungentfehiben würbe: SBelche äludfprache bi richtige, ober gute,ober beütfche were; alle iproftnjen Seiitfcblanbd tu bem hohenState gefeffen, unb bei ©atnlung ber Stimmen tnitgefprodjeuhaben, ferner, bajj ft noch jejt bartn fisen, unb enbernfönnen, wad ft wollen, s- 58. bajj ft bt fon mir forgefd)IagneSfechtfchretbung, bt nur auf einem fürseren Slßa'ge nach «benbem gtle get, nämlich: Bu fchreiben, wad bi fon inenfelbft für beiitfeh erflärte 2ludfprgche hören left, baf; ft bife