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9 (1844)
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SfBort Sprache ja einmal über in pttnge get, bt SSücberfprgcbenennen. ©oeb genting, ober filmer ju ftl fon einer 9lbge=febmaftbeit, fon bär ban, tuen erfolgt fein tuirb, wad manand bem ©maligen fer retefjt ald fiimftig forljarfett fan, biSenfe fautn glauben märbett, bafj fi einmal ba gewäfen fei.

3<b fonime jtt bem streifen fünfte. 3« flemiffen @egen=ben fon Sciberfarett ( 3 d) bin in benfelben tueber geboren nocherjogen: aber tuen ich ed ancb tuere; fo würbe mich boeb bimir fgrgeworfne dulcedo 511 feiner SSegiinfitgung ferfürtbabett.) tuirb bettta alled auögefprocben, wad fon ber Dtajion,«td beiitfebe Slndfprgcbe, feflgefejt ift. 3 « btfen ©egenbenber 9tiberelbe fengt fon ba bi gute Slttdfprgdje an ftcb nachunb ngeb ju ferliren, man (ed finb nur jjtauptfetijeicben)bir bi Äinber: a-e, be-e, ce-e, ju leren, bort: OJfaug-gel,©ng-gel, unbba: jähen, juter, audjufpreeben anfengf. 2 Bärmir ugcbunterfudteu tutl, bär fomme, unb Ijöre. 2 lber ärmttd ban triebt fragen: 2 Si mau bid ober jened audfprecbe?fonbern är ntud juboren, tui man ed andfpriebt, tuen mannidjj bafon tucid, bafj barauf acht gegäben wirb, fine bifeSiegel wirb är feine wäre ©rfarungen beraudbringen.

ÜBi ftl, ober tui wenig fon bet ald richtig anerfannteu3lud.fpracbe in ben übrigen iproftnjen ©ctitfcblanbd gehörttuärbe, überlaffe ich anbern audjttmacben. fol mir einVergnügen fein, fon inen ju lernen; aber fi «tüffeu and) mitmeiner Unparteiliebfeit ferfareu.

3cb mud bir auf etwad aufmetffam machen, tuofon manin bem (üblichen ©eütfcblanb' nicbj j« miflen fdjeint, badaber, tui kb benfe, bt Sache in ir reebted Siebt fejen wirb.3 n bänen ©egenben, bi ich bejeiebnet bnbe, (auch auf allen©eiten fo ftl weiter bin, ald bad 'Platbeiitfcbe reicht) mifebenftcb bt OTunbgrt uttb bi ©prgd;e auf feine ÜBeife unter