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tlnterbef flimmert uitf b«f 2 tllef nicht; aber, auch fijrf Singeju fchreiben, baran liegt ef unf. 9)fit ben groffen §3uch|tabeitftnb mir hi» nach unb nach bif jum Otegelmöffigen gcfommen;ft haben ire bcftimten ©teilen: allein allefSlnbre ift blof jtt=fellig, unb berut noch bajtt auf gälerit. SB« unterfcheibenj. S. Bilen Singen, unb: Beiime ftlen, burdj baf über=fltifftge u ober f. Sieben fo ift ef mit: St mal)reu ©eje,unb: ©t mar eit ba. Saf Senungfseichen h, baf man inwahr gehört hatte, wirb in wahren, wo feine Senungttter ift, fälerhaft fortgebraucht. Ueberbif ftnb bife unb än=liehe Unterfchtbe manchmal ba, unb manchmal auch mtbernicht ba. Sllfo weit ftnb wir in ber ©ache eiben nicht ge=fommen.
©t Uffe ftch, mich beücht, nicht nur ferbeffertt; fonberttfi befente auch fon ungefar ben fr nötigen Umfang; men mir,auffer ben Benennungen, and; bi Zeitwörter bejeidmeten;aber bife gleichmol blof ba, wo ef bie Seiitlichfcit ju erfobentfchtne. SBen man alfo 5 . S. bie germerlttng bef Beimortefwaren mit beut Zeitwerte waren befürchtete; fo hejeichncteman baf lejte: aber wen mit ber Benennung SBaren; fobejetchnete man nid)t, weil cf SBaren fdjon bttreh ben groffettBuchftaben ift. Soch ich fomnte junt porigen jurüL unbbehaupte, baß man fon beni ©chretbenben nicht tner Seiit=lichfeit, alf »on bettt üiebenben fobern föune: unb bif befott--berf auch befmügen, weil man ft bei Sachen fobert, in wel=chen ef fo gar fchwer ift 51 t irren, wi fil blittber Särtnauch fon gerwerlttng, unb Swcibeütigfeit, unb tut ef weiterIjeift, gemacht ju warben flögt.
8.) „B, w, b, g, (wen bif auf ben ©elhftlaut ber ©ilbe„folgt) unb f gehen, fo halb ft fr e ferltren, 51 « folgenben ©ilbe„über. Sifer SBolflang wirb bttrd) ein opöfchen (’) bejeichnet."