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£rgb, Srabef; .Sinh, .Sittbef; fanb, fanbeit. Sen«bi Jerwerlung t|7 tjtr ber Slujfprgche nicht nachteilig, weil bnnb b am Enbe ber ©ilbe nicht anberf, atf p unb t fönneitaufgefprochcn warben. (Ef fertont fich nicht ber 9Jfiihe mitfetb, finb, ob n. f. w. fon batten ntchs abfiamt, Slufnameju machen.) Ueberbtf tft ef gut fon bent Eingeführten foftl 5 « behalten, alf nur immer mit bem gweffe ber 9iecht=fchretbung befielt fan.
6. ) „St groffen Suchfiaben finb nur für baf Singe. (2litf=„genommen Einer jum Unterfchibe fon einer. Senn baf„(eft ber ©prechenbe honen.) Sa fi bem Öre wenigftenf„ntcbj ferberbett; fo barf man ft, toi mir ef forfömt, bei-.„behalten."
7. ) „Sluch bt Jerboplttttgen in baf, beim unb hatt„(hatte) bt'irfeit beibehalten warben."
Um baf Such, ben getiten, unb hat liberal beftofchneller ju unterfchelben.
33ei tuen.(wenn) tft feine gerboplung nötig. Senn fohalb ef baf Jürwort ift, toirb tu an gefchriben.
Si groffen SSuchftaben, uttb bt angeffirten Serboplungenfinb beibe nur fürf Sluge. Ef ift jimlich fottberbgr, auchbaf Ungehörte fchretben ju wollen. Senn matt fit nicht,warum ferlattgt wirb, baf ber ©chretbenbe beiitlicher feinfol, alf ber öicbettbe. Ueberbtef haben wir ja noch genung©ehörtef übrig, baf nicht-gefchriben wirb. j5. S. ben gebeuten£on, beffett SBejeicbnung wtr fo oft fdlen laffen. ferner ftttbä uttb ä in manchen Sßörtern fcrfchtbett; aber wir haben nurEilt Reichen. Unb wen ich nun follenbf noch mit ©ruttbebehaupten fönte, baf wtr wenigftenf baf Sßäfentltcbfie berSeflamajion (benn gibt ef wol waf ©ehörteref, alf ft?) oberwofern ich fo fagen barf, tre ©runbtötie anbeütett folten.