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J?ötb’ ef hd-bef. £öw’ erwacht £ö-wer. ®emüianb’entjanf SKan-bent. gum ©ig’ empor ©i-gem. (©ingin, nicht fin-gin). 3 m Äreif’ umha'r Ärei-fum.
Wen bi angefürtcn Witlante hoppelt finb; fo wirb bet*Sine mit bem e lueggemorfen, imb baf jjafchen wirb nichtgefejt. Senn fonft tönte man in 2lnfel)ung bef gebeuten5 £onf irre warben. 2 ltfo für O Itffe ef, lif ef, nicht lif’
ef. Wan mürbe li-fef läfeit moiten, nnb beim wiberfprechehoch baf 511 benenbe i.
2)i anbern Witlante gen nicht über, brauchen bahar auchfeine 93ejeichnnng. £>af toeggeivorfne e h«t ft nicht nötig.Senn roojn etivaf bejeichnen, baf nicht gehört wirb? 3tnewürben, men fi übergingen, manchmal foggr Uebeltlang fer=urfachen. ÜiüfP in, ütü-fHn n. f. tp.
?iur bajs jnweilen bie Slnffprache ben Uebergang notioen--big mad;t. 2 tlf bonr in; fonbr in. 3 n bem lejten finbef gar jwei Witlante, bi iibergen fon-brin. Wan bezeich-net hir gleichrool nicht. Senn man tan nicht anberf, alf aufbi angejeigte 9lrt anjfprechen.
Wen bi nicht i'ihergehenben Witlaute boppett finb; fonürb einer mit bem e meggeiuorfen, nnb and) fein ijäfchengefejt. 3 cb bit ef flingt fölltg, nü ich bitt’ ef.
9.) „Wir fchreiben bi auflenbifchen Wörter, nü wir fi„auiTprechen."
Unfre jejige 5)ied)tfd>reibnng ift, btf auf bi SBejetdjnmigbef Sonf, gegen bi franjöfifche nnb englifchc fortreflich. Sennbife hoben wirtlich (ber Qlnfbrnf ift nid)t iiberfriben) einegewiffe 33arbaret. Siber dben befroägen, weil wir fchon