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Saf Schreiben 0«t !)ir nun fo einen jpaber mit beutSprechen, atf jene (Reichfjtat mit trer 9cachbarin, bie immereinen hinfdjift, bär fich, bi Stiir in ber äjanb, ir fermeintefSiecht fgrbehelt; aber ftd? ban auch immer miber, unferrich=teter ©achc, auf betn ©taube macht. 3<h bechte beim hoch,ba|j mir bife altfätrifchen jjenbel ettblich einmal fchlichteten.
2lltein, fagt man, men nun, felbfi in ben ©egenben berguten aiuffpradje, ber Sine fon bem Slnbern, in 3lnfe()ungbef e ober ä, mol jumeilen abroidje; mürbe ba nicht Ungleich:heit bef ©chreibenf entfien? 3llf men ein menig Ungleichheitbifcr ?lrt nicht fil beffer mere, alf eine ©leichheit, bi anchbaf für aufgemacht erilärt, maf ef nicht i|t.
Unb ift fich benn unfre fejige Sicchtfdjreibung etman liberalgleich? Ueberljaupt fcheint mir burchgengig gleiche 9lecht=Schreibung nidjt möglich ju fein. 9)lan ftelle ftd; bi ftlenaibmeichungen in allen aubern f|) mitten ber ©prgdjenfor, (ich meine nicht bi feftgefejten Slufnamen) unb halteft gegen bife feltnen aibmeichungen in ainfehung jmeierfo naferroanter Söuchftaben, alf ef e unb ä finb; unb manrcirb fich fermunbern, bajj man ben Sinmurf hat machenfönnen.
. . . 2ßär hie unb ba jmeifelt: Db är ä ober e fdjreibenmiiiTe, öär braucht nijr baf eine ober baf anbre mit 9cgch=brülle aufjufprechen; unb fo roirb är fd)on hören, maf är jufchreiben habe. 2ßär ban j. S. uod) Srbe ober merbe hört,bär muf ef and) fchreiben. Unb marum folt är nicht? Sennbi aiuifprgche hat ja einmal btt nicht allef entfchiben. . . .
9cun noch ein Sßort fon ben Mitlauten, b, p; unb b, t,aber nur in fo fern, alf fi bei ber Umenbung unb Umbtlbuttgin Betrachtung tommen. SEir behalten ber Slbleitung roägen,b unb b am Silbe ber ©ilbe bei, ob fi gleich p unb t lauten.