Der kennt nicht meinen ganzen Dank,
Dem es da noch dämmert,
Daß, wenn in ihrer vollen Empfindung
Die Seele sich ergeußt, nur stammeln die Sprache kann.
Belohnt bin ich, belohnt! Ich habe gesehnDie Thräne des Christen rinnenUnd darf hinaus in die AnkunftNach der himmlischen Thräne blicken!
Durch Menschenfrenden auch. Umsonst verbürg' ich vor dirMein Herz, der Ehrbegierde voll.
Dem Jünglinge schlug es laut empor; dem ManneHat es stets, gehaltner nur, geschlagen.
Ist etwa ein Lob, ist etwa eine Tugend,
Dem trachtet nach! Die Flamm' erkor ich zur Leiterin mir.Hoch weht die heilige Flamme voran und weisetDem Chrbegierigen besseren Pfad.
Sie war cs, sie that's, daß die MenschenfrendenMit ihrem Aauber mich nicht cinschläferten;
Sie weckte mich oft der WiederkehrAu den Engelfreuden.
Sie weckten mich auch, mit lautem durchdringenden Silberton,Mit trunkncr Erinurung an die Stunden der Weihe,
Sie selber, sie selber die Eugelfreuden,
Mit Harf' und Posaune, mit Dvnnerruf.