War der Himmlischen Keinem bekannt, war's selber der
Throne
Ersten nicht. Sie hatten nur fern mit der Welten GetöneJubel gehört. Von Gebirge rief zu Gebirge, der CherubRief: Der Messias! dem Cherub; aus Hainen rüsten in
Haine
Seelen, und Seraphim sich: Der Messias! vom Strahl zu
dem Strahle;
Bis hinauf zu den Opferaltären, hinauf zu der hohenWolke des Allcrheiligsten scholl: Der Messias! hinaufschvllZu dem Thron: Der Messias! daß weit um sie her der
Wälder,
Daß der Strome Geräusch unhorbar ward, des KrpstallmeersWoge selbst, vor der Stimme der Rufenden. Aber, da Jesus,Da der große Vollender nunmehr, mit einem der letztenSvnnenschimmer, den Himmel betrat, da entsanken der
Engel
Kronen, da streuten mit sanfterer Freude die Himmlischen allePalmen auf den erhabenen Weg, der zum Throne des Herrn
führt.
Auch die Triumphbegleitcr, die Seraphim und die ErstandnenStreueteu Palmen und gingen einher mit freudiger Demuth.Aber die Seelen, belastet vom neuen Himmelsgefühle,Wären in einem der Haine des Wegs geblieben, hält' ihnenGabriel nicht mit der goldnen Posaune zu folgen gerufen.
Jesus nahte dem Thron. Da wurde stiller die Stille;Und da rüste den Seelen nicht mehr die Posaune; die Väter