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Der erlösende Sohn, Allerheiligstes, gingIn die Nacht deines Granns ein! Aber wie hat ihnErhöht Gott! Ihr Knie sinkt dem Aufgang aus der Höhe,Dem Ernicderten und Herrn, aller Endlichen Knie!
Und wie schallet empor, hoch im Himmel emporUnd im Staub ihres Zurufs Wonnemelodie!
Erhöht wird des Herrn Sohn, der Gottmensch, der Gesalbte,Dem Unendlichen zum Preis, Gott dem Vater zum Preis!
Auch sie schwiegen, und immer wurden der feiernden EhöreWeniger. Sieben Erstandnc, die Ersten unter den Menschen,Schwüngen sich frendigzitternd hervor und sangen dem Sohne:
Mißt nicht mit Maß Endlichkeit uns? Wir erheben,Selig dadurch, die Vollendung des Erstandnen.
Ach, der Wonne Gefühl soll ewigTönen im Strom des Gesangs!
Aber was ist, gegen den Preis der Ersthaffuen,
Vater, dein Blick, du Erhöher zu des Throns Glanz,
Dein Anschauen! Verstummt, Strom, stündst du,
Winkte nicht Eile dir Gott!
Danke dem Herrn! Preise, daß er uns vergönnt hat,Endlichen, ihm mit dem Stammeln des Triumphlieds,
Ihm mit feierndem Psalm zu singen,
Mit der Erstannungeu Nus!
Herrlich ist er, selig ist er, und des DonnersSeiner Gewalt, wenn er handelt und beseligt,