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Göttlicher — o, dich nennet des Gesangs,
Dich des Gefühls Wonne nicht aus — Göttlicher, der WeltKönig, König der Welt, nur schwach und in der Fern'Rufet der Triumph, hallet dir nach Jubel seine Getön!
Siehe, von der Schaar Derer, die dein Tod,
Mittler, versöhnt, Derer, die du, Herrlicher, erhöhst,
Sind auch wir und gesät ins wartende Gefild,
Wo in dem Gericht, Herrlicher du, erntest und verklärst.
Himmlische Jünglinge, Seraphim, die an dem Fuße derCcdern,
Gabriels und Eloa's, wie Blumen blühten, vermochten
Ihrer Freude Gefühl bei diesem festlichen Anblick
Nun nicht mehr zu halten. Mit Eile rauschten die Saiten:
Wie die Freude, wie die Wonne, wie des TriumphsInniges, jauchzendes, heiliges LiedNachballen? wie den PreisDer Vollendeten am Thron?
Wenn ihr alle nun, ihr Schaaren, zu dem Genuß,
Alle zur Herrlichkeit euch von des GrabsNachtpfade zu dem SchannDes Allseligen erhebt!
Nicht der Psalter allein und nicht allein die PosauneTönetcn in den Chören der Feiernden: Saiten, die leiseQuellen waren, erschollen auch und waren gehaltne,Säuselnde Luft und sanfter Laut der Liebenden waren;