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3 (1844)
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Den Pfad von den Leiden heraufZum Gerichtstuhl! Denn ihr richtet!

Labyrinth war. Erben, der Weg an dunkelnFelsen empor. Grabnacht hüllt' ihn euch ein.

Das Blut der Entsündigung rann;

Und Gericht hält, wer erlöst ward!

Jeddo's Sprößling vordem, da er war von Sterblichensterblich,

Aber jetzo ein Sohn der Auferstehung, entschwebteSeinem Chor und nahte mit innigfrendiger DemuthSich dem Verkündeten, hieß die Harf' ihm tonen und feirteJenen festlichen Tag, da er Aeina erblickt' in der Ferne.

Trat nicht hinein Josna dort, wo der VorhangNiedergefenkt das Geheimnis uns verhüllte?

Dennoch war er nicht rein, und SatanRief vor dem Engel es aus.

Reines Gewand gab ihm der Herr und entlud ihn,Sünde, von dir! Denn es sollt' einst sein ErkornerKommen. Zema! so tönt's, es hörtenDoma! die Engel umher. '

Siehe, du kamst, Mittler, du kamst; und der VorhangSenkt sich nicht mehr, und enthüllt ist das Geheimniß:Denn ins Heilige ging er einmal.

Rein durch sich selber, der Sohn,