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Nach de» Hütten der Ewigkeit geh', so ist es ein zweitesLeben der Seligkeit, das ich alsdann beginne! . Die Rebe^Letzet uns wieder mit ihm in des Vaters Reiche! Dann trinkenWir die Ströme des Lebens umsonst! . Wann seh' ich, wann
seh' ich
Offen den Himmel und Jesus stehn zu der Rechte des Vaters?Ach, wann wand!' ich den Weg des siebenten Jünglings?
Auch jenen
Kelch des Todes trink' ich zu seines Todes Gedächtniß!Hochgelobt in dem Himmel und hochgelobt auf der ErdeSey der Versöhner! . Je schwerer sie über euch kommen die
Leiden
Dieser Welt, und je lauter gen Himmel sie rufen: je mehr se»Euer Leben verborgen mit Christus in Gott! . Nach der LiebeMahle ging der Versöhner hinaus in Gethsemane. Blut troffDa vom gesenkten Antlitz des Dulders herab, mit des DuldersTodesschweiß, nach dem himmlischen Mahl! . Erbarme dich
meiner,
Mittler Gottes, den ich verließ, erbarme dich meiner!
Laß getreu bis ans Ende mich seyn. Ich säe mit Thränen,Laß mich mit Freuden ernten, Versöhner! . Mir ward es
geordnet,
Zweimal zu sterben. Ach, pflegt der Schlummer der lieblichen
Dämmrung
Nicht dem Schlafe der Nacht, nach kurzem Wachen, zu folgen?Dann, dann letzt mich die Rebe mit ihm in dem Reiche des
Vaters,
Seines TodeS Gedächtniß! O, die er mir sandte, Benoni,
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