Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
Seite
127
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Sonst nicht säumen. Wir sind nur erst Zweihundert ver-sammelt,

Und mehr sollen cs seyn, die er mit dem ersten GenüsseSeines Erbes erquicken, auf die er von ferne den SchimmerZeneS Glanzes am Thron, die Morgenstrahlen der TageSeiner Ewigkeit ansstreun will. So harret denn, Brüder,Dieses reicheren Maßes der himmelvollen Erbarmung,Harret sein, wie sie droben am Thron des Göttlichen harren!Preiset seinen Namen und singet ihm, Psalme des TempelsNun nicht mehr, singt Psalme der Erben dem göttlichen

Sohne!

Wen das Feuer des Himmels entflammt, Der singe dem

Sohne,

Daß uns preisend finde, wer kommt, sein Antlitz zu sehen,Daß den Erscheinenden Jubel der neuen Lieder empfangen!Und die Mutter des Tobten, der lebte, begann: Ichlernte,

Wenn nicht Eva zu sehr der Sterblichen nahte, des ThronesJubeltöne; doch auch mit des Menschen Stimme, dem LauteSeiner Brüder auf Erden, will ich dem Erhabenen singen.Komm' und singe mit mir, die in Magdale's Thale zum LebenGott schuf. Mg. Ich mit der Mutter des Hvcherhabnen

ihm Lieder

Singen, die Ungeweihte von Gottes Flamme? dem SohnePreis ich stammeln? Wohlan, ich folg' in der Ferne der

Mutter:

Denn ich lieb' ihn! Du hast der Engel Gottes Triumphliedlieber der Krippe, du hast, mit Eva's Harfe, des Thrones