Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
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Sah ich Keinen so voll von Hoheit der Seele. JakobusSagt' cs; und Didymus sprach: O war', den wir sehen, der

Pilger-

Liner der Auferstehung und jetzt mit dem Morgen gekommen,Strahlender uns zu erscheinen, als leuchten Tage der ErdeKönnen, Sonnen es können! Mit scharfem Blicke, Lcbbäus,Siehst du ihn an, mit unabwendbarem Auge des Forschers.L. Ach, die Gcberde des Sterblichen, der ein Himmlischer

ist, die,

Die betracht' ich, o Thomas, erwarte den Flug, den die

Wandlung

Nehmen wird, so eilend vielleicht, daß mein Aug' ihn nicht

stehet.

Aber der Fremdling redet mit ihnen: Habet ihr Speise,Meine Kinder? Sie hatten die Nacht vergebens gefischet,Hatten der Speise nicht. Da sagte der Unbekannte:

Werfet das Netz zu der Rechte des Schiffs, so werdet ihr

finden.

Und sie warfen es aus und konnten's nicht ziehst vorder Fische

Menge. Mit mehr Erwartungen richtete jetzo Lebbäus,Richtete Thomas den forschenden Blick auf den Unbekannten.Aber der Zug, so das Netz da, wo der Fremdling es sagte,Und so schnell belastete, zeigt Johannes den Mittler.

Freudig ruft' er: Es ist der Herr! Da Kephas vernommen,Daß es der Herr sey, eilet' er, gürtete sich mit dem Hemde,Warf sich ins Meer, schwamm schnell heran zum Gestade,

voll Unruh',