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3 (1844)
Entstehung
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Nieder, daß laut das Gebein ihm hallt', und dunkel die

Asche,

Dickgewölkt von dem Fallenden stieg. Lang lag er Geripp da,Als von der Täuschung genesen die Hölle war. Moloch strebteAufznftehen. Er saß, gestützt aus die dorrende Rechte,Sprach zu Magog: Mir schwanken vom Wirbelwind die

Gebeine,

Und mir heult der Orkan in dem Schädel; aber ich will es,Anfstehn will ich! Es lieg' Adramelech! Er thnts', steht,

fasset

Magog und reißet ihn auf! Nun standen sie, gingen sie,

Magog

Rief: Den schrecklichen Leib, wenn es anders ein Leib ist,

wir wollen

Ihn uns, Einer dem Andern, zerstören. Aermalm' das Gebein

mir,

Ich zermalme dir deins; das klebrige, wenn wir nun sinken,Werden die Donnerstürme zerstrenn! Sie faßten einander.Wollten zermalmen; allein wie in Felsen Orions gebrochenWar ihr Gebein: sie stürzten von thürmendcn Bergen sich

nieder.

Aber, als wär's in den Klüften der sieben Sterne gehärtet,War der Hingestürztcn Gebein. Sie mußten im AbgrundLiegen bleiben, wie sie von der Höh' sich hatten gcstürzet,Liegen gestreckt, unbeweglich und stumm! Unnennbares

Grausen,

Gleich aus wolkenbeladnem Gebirg herschäumcnden Wassern,Ueberströmete, so wie er lag in dem weißen Gefilde,