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2 (1847) Thomas von Pampel. Unterhaltungen für müßige Stunden
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Sie sollten sich aber stracks nach Attenham zurück begebenund ohne weitere Schwtndclgedankcn ihren Geschäften ob-liegen.

Schamroth, doch unbctrübt, senkte Robert schweigendden Kopf. Sein beherzter Sachwalter hingegen äußerteVerwunderung, daß der Herzog nicht die Gnade habe, siepersönlich vor sich zn lassen. Er trage hiermit darauf an,setzte er hinzu, und hoffe fcstiglich, daß die höchste Ent-scheidung alsdann ganz anders ausfallen werde.

Die Sache scp abgcthan, erwicdcrte der Minister, unddie begehrte Audienz könne um so weniger stattfinden, dader Herzog eben jetzt im Begriff stehe, eine Reise anzu-trctcn, die ihn sechs Wochen lang von seinen Staaten ent-fernen werde.

Bei diesen Umständen nahm Herr Wurzel das fürstlicheGeschenk ohne weitern Eiuwand an und empfahl sich.

Wer war froher als Robert! Es fiel ihm ein Steinvom Herzen, als er hörte, daß ihn der Herzog nicht alsSohn anerkenne. Er wollte nun ohne Verzug zu seinemlieben Hannchen zurückcilcn und ihr zum Andenken dermerkwürdigen Reise ein schönes seidenes Band mitbringen.Als er aber beim Austritt aus dem Hause des Ministersdiese Gedanken laut werden ließ, schalt ihn der Doktoreinen Gimpel und that den Machtspruch:Die Reise nachAltenhain unterbleibt vor der Hand! Wir erwarten dieRückkunft des Herzogs, drangen uns zu ihm, und sehenund Horen, ob das Batcrgcfühl bei ihm erwacht, oder ober Stirn gegen Stirn de» Muih hat, dich zu vcrläugnen.Geschieht das letztere, wie ich jedoch nicht glaube, so mußtdu freilich zu Schecrc und Nadel wieder greifen. Abernicht eher! durchaus nicht eher! Wer etwas unternommen