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2 (1847) Thomas von Pampel. Unterhaltungen für müßige Stunden
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macht hat, eine Gardinenpredigt erwarten muß. Ein Groß-städter, wie unser einer, verträgt sich allenfalls nur miteiner in Residenzen erzogenen Gattin, die mit den dortherrschenden Sitten bekannt ist und an den liebenswürdi-gen Ausgelassenheiten eines Weltmanns kein Acrgcrnißnimmt."

Hort doch," rief Zander,hört doch, wie der Fuchsdie Traube, die er nicht erreiche» kann, für sauer erklärt!"

Es erscholl ein weibliches Gelächter; doch war es nichtmächtig genug, den Unverschämten von dannen zu treiben.Er setzte sich ohne Umstände mit zu Tische »ud plaudertevom Hof- und Stadtlcben wie ei» geschwätziger Staar.Es erging ihm aber auch wie diesem unnützen Vogel: manachtete nicht seines Geplärrs, sondern ergötzte sich nur anden beiden Liebenden, die glücklicher und zufriedener wa-ren, als besaßen sic alle Throne und Hauptstädte der Welt.