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„Pah! was werden die französische» Generale darnachfragen!"
„Allerdings! Denn ich nahm Dienste nntcr der Bcdin-gnng, daß ich in diesem Falle sogleich meinen Abschiedwieder erhielte." —
Mit rollenden Auge» »nd wilden Schritte» dnrchkrcnztcHerr Rohrdommel von neuem die Stube, und schnalztedazu mit den Fingern. Indessen nahm Eduard, wie anslanger Weile, sein Gewehr in die Hand, zog den Hahnans, setzte ihn wieder in Ruhe, und ließ de» Ladcstock inden Laus hinabklirrcn.
Dieses stumme Spiel dauerte einige Minuten. Dannrief der Oheim mit trotziger Stimme: „Papier her!"
„Sic wollen mich also glücklich machen ?" sprach Eduardfreudig.
„Ja, auf vier Wochen! — Dann wird der geplagteEhemann zum zweiten Mal unter die Soldaten laufen,um nur von der Frau wieder losznkonnnen."
Eduard lachte; doch des Oheims ernstes Gesicht schienversteinert, und heftig rief er nochmals: „Papier her!"
„Gleich, bester Onkel! Lassen Sic »ns aber zuvor mitJuliens Vormund unterhandeln; denn auch dessen schrift-liche Genehmigung muß ich bei dem Regiment«: vorzcigcn."
„Und wenn er sie verweigert? Was wird dann?"
„So bleibe ich Soldat und ziehe morgen gegen dieRussen." —
Der gute, leichtgläubige Mann, der schon einen SchwarmKosaken auf seinen Liebling ansprengen sah, eilte fort nachdem Zimmer des Vormunds und brach ohne Anklopfenhinein. Herr Wipper und Julie, die eben bei Tisch sa-ßen, erhoben sich bestürzt. „Gesegnete Mahlzeit, alter