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dingte Bewilligung aller seiner Wunsche, ohne Ausnahme,hiermit öffentlich zngesichert."
„Triumph! mein Spiel ist gewonnen!" rief Eduard.„Nun, Freund, geh hin zu meinem lieben Oheim und sag'ihm: ich ftp ans Verzweiflung über seinen Wcibcrhaß, dermeiner Verbindung mit Julien bisher im Wege gestanden,Soldat geworden, und habe mich in Wippers Hans cin-gnartiercn lassen."
„Nichts als Finten und Ranke!" murrte William. „Dukennst meine Abneigung dagegen, und wozu sind sic nochnöthig? Dein Oheim hat ja in der Zeitung erklärt, daßer deine Wunsche erfüllen wolle."
„Das ist mir nicht genug!" versetzte Eduard. „Er mußmich in dieser traurigen Verfassung sehen, muß sich imGeiste vorstcllcn, wie ich heut oder morgen in die Schlachtziehe und vom Donner der Geschütze nicdcrgcschmcttcrtwerde. Dann bewilligt er alles, und hcirathetc wohl selbstauf der Stelle, wenn ich durch kein anderes Mittel zuretten wäre. Weiß er mich aber außer Gefahr, so tritter, wie man zu sage» Pflegt, auf die Hinterbeine, und csbleibt alles beim Alten."
„Das furcht' ich vhncdieß;" sagte William. „Der Oheimwird sich durch dein Blendwerk nicht täuschen lassen."
„Er wird cs!" sprach Eduard fest. „Er ist kein sonder-lich verschlagener Kopf, und versieht sich von mir keinerRänke, weil ich bisher, ohne Ruhm zu melden, immerehrlich und aufrichtig mit ihm umging."
William ließ sich hierauf bewegen, den Gang zum Oheimzu thun, und Eduard begab sich stracks wieder in seinQuartier, um dort die Losung des Knotens zu erwarten.
Nach Verlauf einer Stunde hörte er im Hause dieStimme des Oheims. Er fragte hastig nach dem ein-