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nigcr Ungeduld, ob sein Quartier noch weit entlegen sep.„Wir haben noch kaum den halben Weg zurückgclegt,mein Freund!" antwortete sei» Irrwisch. „Aber lassenSic uns hier eine Station machen und ei» Glas Weinzusammen trinken." Ein solches Anerbieten schlägt keinFranzmann ans. Sie gingen also mit einander in dienächste Weinstube.
Hier ließ Eduard seinem Gast eine Flasche gute» Franz-Wein austragen, und als diese getrunken war, eine zweitefolgen. Der Soldat dachte bei diesem Zeitvertreibe nichtweiter an sein Quartier; aber Ednard desto mehr. Erstand auf, bezahlte in der Nebenstube die Zeche, schlich mitdem Qnartierbillct, das er an sich behalten hatte, aus demHanse und überließ den Soldaten, der indessen bei seinemflüssigen Landsmanne ruhig sitzen blieb, dem verdrießlichenSchicksale, am Ende nicht zu wissen, wohin er sein Hauptlegen sollte.
Ednard kaufte im nächsten Bandladen eine dreifarbigeCocardc und flog dann zu seinem vertrautesten Freunde.„William, bester William!" rief er, „schasst mir so-gleich einen alten dreieckigen Hut, einen graue» Mantel,einen Tornister, einen Säbel und eine Muskete!"
William, ein ernster, bedachter Nechtsgclchrter, sah ihnmit großen Augen an, und es ward ihm bei diesen selt-samen Forderungen etwas unheimlich zu Muthc.
„Du hältst mich für wahnsinnigsagte Ednard: „ichbin aber eben heute recht klug. Sich einmal dicß Quar-ticrbillet! Ich Hab' cs einem französischen Soldaten abge-listct, und mit Hülfe dieses mächtigen Talismans will ichin Wippers feste Burg cindringe» und, ihm zum Trotz,Julien sehn."
William bestritt dieses Wagestück als gefährlich; aber