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dic damit gefüllten Flaschen heimlich in Empfang zu neh-men und im Hause zu öffnen. Der Gespenstcrlärm inder Frohnfcste war endlich weiter nichts als eine Erdich-tung des Kerkermeisters, der den Gefangenen gegen einLösegeld von zehn Ducatcn in Freiheit gesetzt hatte.)
„Ich bitte Sie übrigens" — fuhr Dietrich in seinemBriefe fort — „wegen jener Pofscnstreiche nicht um Ver-zeihung. Sie reizten mich selbst dazu, indem Sic sichanmaßten, mir eine freie, unverbietlichc Handlung ver-bieten zu wollen. Nehmen Sie eine Lehre von mir an!Es ist zwischen Himmel und Erde nichts abgeschmackterals Hoffart und Uebermuth, und das lächerlichste We-sen unter der Sonne ist ein kleiner, machtloser und den-noch aufgeblasener Hcrrschcrling." —
Mit diesen goldenen Worten, die sich jeder übcrmüthigeMensch hinter's Ohr schreiben mag, endigte sich der Briefund unsere Geschichte.