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Hühnern, »cl'st zwanzig andern Gerichten enthielt, undeinen bedenklichen Kontrast mit dein Stroh und de» Baum-blättcrn machte, welche zu gleicher Zeit die unglücklichen,mit Krieg überzogenen Deutsche» in Schwaben und Baiernaßen, und zwar — wie sich viele starrköpfige politischeKanncngicßcr schlechterdings nicht ansrcdc» lassen — dar-um essen mußten, damit indessen die Herren Engländerihre Fasanen in Ruhe und Frieden verzehren konnten.
Blaffcrts ZcitungSvorträgc wurden oft wider seinen Wil-len, durch die falsche Aussprache fremder Wörter, sehr lu-stig. Doch bekamen ihm dergleichen Stolprianc nicht soübel, als einem gewissen Hofnarren, der seines Handwerksein Müller war, und, neben dem Amte eines Possenma-chers, die martervolle Obliegenheit hatte, seinem Mo-narchen (der nun längst entschlafen und dessen Reich ausder Reihe der selbstständigen Staaten verschwunden ist)die Zeitungen vorznlcscn. Da konnte es denn nicht feh-len , daß der unwissende Tropf alle Augenblicke ein fran-zösisches oder englisches Wort jämmerlich radbrcchte. So-bald dicß geschah, befahl der König innc zu halten, undzeigte mit der Hand auf eine dünne hölzerne Scheibe, dieim Lesezimmer bereit lag. Zitternd ergriff sic der lustigeRath, und bedeckte damit, wie mit einem Schilde, sein er-bleichtes Gesicht; doch mußte die Nase frei und »»beschirmtaus einer Oeffnung in der Mitte des Brettes hervor ra-gen. So stellte er sich an die Thür; der König setzte einBlasrohr an den Mund, und traf mit einer porzellanenenKugel sein Ziel stets so gewiß, daß der unglückliche Lektoreine geschwollene Nase davon trug.
Nicht so grausam verfuhr der Monarch von Pampclhau-sen. Er lachte seinen Vorleser blos ans, oder schalt ihnhöchstens einen dummen Hanswurst.