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2 (1847) Thomas von Pampel. Unterhaltungen für müßige Stunden
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die ihnen immer ncch nicht gut genug war, ciu loses Maulhatte».

Das kam ihm zu Ohre», uud er machte nun, um sichau den Vcrläumdcrn zu rächen und sie überhaupt tos zuwerden, ihre Afterreden wahr. Er setzte ihnen unter denerbärmlichste» Klagen über schlechte Zeiten ciu einzigeskahles Gerücht vor, und damit schabab! Sic sahen sichrechts und links nach mehrere» Schüsseln um, verzogenden Mund über den jungen, essigsaurcu Kopfrcißcr, densie zu trinken bekamen, und blieben zuletzt, als sich dieseneue Tafclordnuug durchaus nicht änderte, von Pampcl-hauscn glücklich weg. Thomas lachte ins Fäustchen,und schlief nun wieder so ungestört als zuvor, uud em-pfahl den gclungcucn Schmarotzcrban» allenthalben alsein treffliches Hausmittel, Pch von solche» zudringlichenGästen zu befreie».

Da er aber nicht immer essen »ud trinken und schlafenkonnte, und ein abgesagter Feind von ander» Beschäftigun-gen war, so wurden ihm mitunter in seinem einsamenSchlosse die Tage schrecklich lang. Er versah sich deßhalbmit einem Hansnarren und wählte dazu den Dorfbarbicr,der in der ganzen Gegend als Lustigmachcr berühmt war.Wenn Doktor Blaffcrt in der Schenke nur den Mund auf-that, wollte sich die gesummte Trinkgescllschaft vor Lachenausschütten. Er war in Pampclhausen das, was vorZeiten bei der königlich - französischen Schwcizcrgarde einbekannter Possenreißer der von ihr sogenannte war, der cs in seiner Gewalt hatte, durch eine einzigeFratze, die er schnitt, das ganze anfmarschirtc Regimentin einen tobenden und, so zu sagen, ansteckenden Jubelausbrechcn zu lassen; den» die gläubigen Lacher wußtenoft auf dem rechten Flügel kein Wort davon, was für