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die gute Laune, zurück, stellte ihm sein Abenteuer von derlustigsten Seite vor, und er lachte nun weidlich darüber,daß die beiden Frauenzimmer eine so unangenehme Aus-sicht auf sein beträchtliches Hintergebäude gehabt hatten.Was ihn noch mehr aufrichtete, war die Hoffnung, daßihm die wcttcrläunische Fee, die man Glück nennt, überkurz oder lang wieder einen Naben oder einen andernWegweiser zuschickcn werde, um ihn in ei» eben solchesParadies, als er jetzt mit dem Rücken ansehen mußte, cin-führcn zu lasse». Indessen wollte er, da gerade nichts an-ders für ihn zn thnn war, seine Ncfcrcndarienpflicht wie-der ein wenig von dem Nagel herunter langen, an dener sie bisher gehängt hatte. Er war nämlich, seit derhoffnungsvollen Bekanntschaft mit Fräulein Wimmerling,bei den Sitzungen der Landesregierung wenig oder garnicht erschienen, ungeachtet er von dem Präsidenten mehr-mals schriftlich bedeutet worden war, seinen Stuhl nichtso ganz kalt werden zn lassen, weil man sich sonst gemü-ßigt sehen würde, ihn einem Andern zu übergeben, der Lustund Willen hätte, ihn wärmer zu halten. Um dieser Ent-thronung znvorznkommcn, faßte Herr Thomas den löb-lichen Entschluß, des folgenden Tages das Negierungs-Kollegium mit einem Besuch zn beehren und seine Mnnd-spcrrc wieder anzufangen, wo er sie gelassen hatte/
Schon dazu angeklcidct, legte er sich am nächsten Mor-gen, von ambrosischen Tabakswolkcn umwirbelt, mit demhalben Leibe zum Fenster hinaus und richtete seine Angenkeck und trotzbietcnd ans Beatens Wohnung, als er einenNegiernngsbotcn mit Eilschritten in sein Hans kommensah. „Hm!" — sprach er für sich — „gewiß eine neueGesandtschaft vom Präsidenten! Der Mann hat doch einrecht sehnliches Verlangen nach mir!" — Indessen trat der