Vitrundzwanzi^ftes Kapitel.
Kellerwurm wird aus der Negierung gestoßen, und wird selbstregierender Herr.
Die Betrachtungen, die er zwischen seinen leeren Wän-den anstcllte, waren nicht tröstlich. Er schalt sich einendummen Teufel über den andern, und hatte sich selbstprügeln mögen, daß er, wie ei» Schaf vor seinem Echte-rer, verstummt war, als ihm wegen seiner Frcvclthatcnder Kopf mit Sand und Lange gewaschen wurde. Wiekonnte er aber auch in einer so vermaledeiten Quetsche,worin Geist und Körper zugleich steckte», ans Finten den-ken und eine VcrthcidignngSrcde halten? Das war unmög-lich, aber freilich auch sehr schlimm; denn er befand sichnun in der Lage eines geständigen und nbcrfnhrtcn Mis-scthatcrs. Was half's, daß ihm hinterher tausend glück-liche Einfälle znströmtcn, wie er sich hätte dnrchlügen kön-ne» ? Sic galten keine taube Nuß, weil er ihnen im vor-aus die Nativität stellte, daß sie nicht angehört und »ochweniger berücksichtigt werden würden. Kurz, das Lustschloßder Erbschaft war eingcstürzt und keine Möglichkeit vor-handen, cs wieder zu bauen.
Diese traurige Uebcrzcngung machte ihm den Kopf soschwer, daß er -ihn eine Weile sehr tief gegen die Erdesinken ließ. Aber ans Ei» Mal kehrte seine alte Freundin,