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2 (1847) Thomas von Pampel. Unterhaltungen für müßige Stunden
Entstehung
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Du, Welt, sollst nun und nimmermehrWas richten bei mir ans,

Lock' du und kirre noch lv sehrMich i» dein FrahculiauS iIch folg' in Ewigkeit dir nicht,

Du falsche Teufelsbraut!

Gar wenig mich, Gott Lob, anfichtDein' glänzend Schlangenhaut.

Thomas faltete die Hände und schlug, initstugend, beischicklichen Stellen einen kräftigen Baßtrillcr. Das gefielihr ungemein.Sie sind ein Mann nach meinem Herzen!"sagte sic.Lassen Sic uns diesen Abend in frommerStille mit einander znbringcn, und nehmen Sic mit einermäßigen Mahlzeit fürlicb!"

Nur nicht gar zu mäßig!" sprach der Hungernde fürsich; doch stand er keinen Augenblick an, der EinladungFolge zu leisten, da das Wenigste, was man ihm auftischcnkonnte, immer mehr war als das Nichts, worauf ihn dieArmuth zu Gaste bat.