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Anmerkungen.
St. 47. Fockmast — der Mast zwischen dem große»Mast und dem Vordertheile des Schiffs.
St. 48. Zur li eben Frau von Tineö — ein z»Ariosts Zeiten berühmtes Gnadenbild auf der Insel Candia.
Daselbst. Besanmast — der Mast zunächst am Hintcr-theile des Schiffes.
St. 50. Sanct Hermus längst ersehntes Licht— sonst auch Helenenfeuer, St. Helmsfeuer, Elmsfeuer ge-nannt, eine glänzende Lnfterscheinung, die sich in Gestalt eimrFlamme zuweilen auf de» Masten nno Rahen der Schiffe sehenläßt und von den Schiffern für eine gute Vorbedeutung desnachlaffenden Sturmes gehalten wird.
Daselbst. Dasvorn den Nothpfahlsich zum Sitzerwähl te — Ein Pfahl, an welchen in schweren Stürme»ein kleines Segel befestigt wird, wenn die Masten unbrauchbargeworden sind.
St. 53. Hemmlasten - die an das Schiff befestigt undin's Meer geworfen werden, um die Schnelle des Laufes zumindern. DasgroßcKabelseil — das Thau, an wel-chem der Anker befestigt ist.
S. 58» Der eng elländ's ch e Pair — Astolf.
St.62. D e n h o h en B n g a n' s n i e d r e H eck g ebn»-den — das hoheVordertheil des Schiffes wird an das niedrigeHintertheil der Galeere befestigt»
St.74. Wie einstden gord' scheu Kn otenAleran-der — In Gordinm, einer Stadt in Großphrvgien, ward ansuralter Zeit ein Wagen aufbewahrt, an dessen Deichselkrenz ei»Riemen so künstlich in einen Knoten verschlungen war, daß Nie-mand ihn lösen konnte. Ein Orakel verkündete dem, der denKnoten lösen werde, die Herrschaft über Asien. Aleranderzer-hieb ihn mit seinem Schwerdte und erfüllte das Orakel,
Druck von Brcitkopf und Härtel in Leipzig.