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Anmerkungen.
Dreizehnter Gesang.
St. 15. Mongia — ein Borgebirge an der Bai vonBiseaya.
St. 55. Eh ir on — VielcZlusgaben des Nriost (dcnendieerste Auflage dieser llebersetzung folgte) lesen CH ar on: alleindie beiden vom Dichter selbst besorgten Ausgaben von 1516und 1552 haben Chiron. Ariost bezieht sich ans Ges. 12. derHölle des Dante, der die Tyrannen und Gewaltthätigen inSee» von siedendem Blute bestrafen läßt. Der Centaur Chi-ron und seine Genossen treiben die Verdammten, so oft dieseauftanchen, mit Pfeilschüssen unter die Fluten zurück.
St. 57. Leicht, wie der Spanier lenttdes Roh-res Flug — Das Rohrwerfen, .juegn >1« eassao, ist ein inSpanien (wenigstens ehemals) gebräuchliches Ritterspiel, wel-ches viel Behendigkeit erfordert.
St. 40. Tnrpin soll, der alten Sagenach, zurZeit Karlsdes Großen Erzbischof von Mainz gewesen sepn. Die ihm zu-geschriebene Chronik ist die Hanptquelle der Romane und Ge-dichte von Karln und seinen Paladinen.
St. 42. Die Geschichte des alten Weibes fortges. Ges. 20.St. 106.
St. 44 Rolands und Jsabellens Geschichte fortges. Ges.25. St. 53.
St. 59. Isab ella — die älteste Tochter Herzogs Hercu-les I. von Ferrara, Schwester von Alfons und Hippolyt.
Daselbst. Oe uns, Sohn der Nymphe Manto, soll dieStadt Mantua am Flusse Menzo (M inei o) erbaut und nachseiner Mutter benannt haben.
St. 60. Jsabellens Gemahl war Gian-Francesco Gonzaga,MarkgrafvonMantua. Er schlug dieFranzosen unter Karl VI I 1»am Flusse Taro und hatte großen Antheil an ihrer Vertreibungaus Neapel.
St. 6l. Tiphys — Steuermann des Schiffes Argo, aufwelchem die berühmtesten Helden Griechenlands nach Kolchisfuhren, um das goldene Vließ zu erobern.