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Theil 2 (1851)
Entstehung
Seite
60
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TO Dreizehnter Gesang.

^ l Es scheinen nöthig mir gar viele FadenZu dem Gewebe, das ich ausgespannt;Deßhalb vergönnt mir, davon jetzt zu reden,Wie seine Truppen König Agramant,

Um Frankreichs golbne Lilien zu befehden,Im freien Feld, die Waffen in der Hand,

, Zn einer neuen Mnst'rung läßt sich schaaren,Daß er die Zahl der Streiter mög' erfahren.

8S.

Denn außer vielem Volk, das er verloren,

Zu Fuß und Roß, von seinem großen Heer,

Fehlt's auch den Spaniern, Libyern und MohrenAn Führern, guten sonderlich, gar sehr;

Und manche Schaar, manch Volk, das ihm geschworen,Geht ohne Lenker in der Irr' umher.

Um diesen Haupt und Ordnung zu ertheilen,

Heißt er sein ganzes Heer zur Mnst'rung eilen.

83 .

Und zum Ersatz der Streiter, welche sielenIn manchem Kampf, in mancher wilden Schlacht,Ward von ihm selbst in Libyen, von MarsilenIn Spanien, Volk durch Werbung aufgebracht.In ihre Schaaren reiht er diese VielenUnd Führer giebt er dieser neuen Macht.

Ich spare, Herr, wenn's euch gefällig wäre,

Zum nächsten Sang die Musterung der Heere.