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Theil 1 (1851)
Entstehung
Seite
31
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Zweiter Gesang.

6 .

D er ist zu Fuß, zu Pferde der; nun bliebeDem Saracenen, meint ihr, viel voraus?

Im mindsten nicht: gar leicht zu Paaren triebeEin uncrfahrnes Bürschlein ihn im Strauß ;Denn jenes Roß, aus angcbvrnem Triebe,Nennt gegen seinen eignen Herrn nicht aus.Der Heide kann mit Sporen nicht noch HändenNach seinem Wunsch es treiben oder wenden.

Treibt er es an, so geht's nicht von der Stelle;Hält er's zurück, so trabt und rennt es weit.

Daun wirft's den Kopf hinab mit BlitzesschnelleUnd schüttelt sich und haut nach Möglichkeit.

Am Ende sieht der Heid' auf alle Fälle,

Dies stolze Thier zu bänd'gcn sey nicht Zeit.

Die Hand am Sattelbogen, giebt er munter

Sich einen Schwung und springt dann links herunter.

Kaum ist der Heide, leicht vom Pferde springend,

üledigt von Bajard's hartnäck'ger Wut,

a, sieh ! erhebt ein Kampf sich, schreckenbringend,^ ohl würdig solches Paars voll Kraft und Muth.as Eisen klirrt, bald tief, bald hoch erklingend,Und schneller als Vulcanus Hammer thut,

'Wann er in seiner Höhle, rauchumdämmert,

Die Blitze Jovis auf dem Amboß hämmert.

7 .

8 .