Schnell eilt Grabaß, nach ihm sich nmzulenken,Und folgt beßhalb nicht mehr dem Paladin.
Der rasche Brandimart kann sich nicht denken,
Daß Noland so ihn lasse von sich zichn,
Sucht in des Feindes Hals den Dolch zu senkenUnd sieht Gradassen nicht, noch denkt an ihn»
Doch dieser kommt, das Schwerdt zweifänstig packendUnd ans den Helm aus allen Kräften hackend.
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O Himmelsherr, zu deiner Sel'gen KreiseGelezte jetzt des treuen Martyrs Pfad!
Er ist am Ziel der stürmevollen ReiseUnd zieht die Segel ein, dem Port genaht.
Ha, Dnrinda'na, übst du solcher WeiseAn Roland, deinem Herrn, grausame That,
Daß dn den liebsten, treusten Freund von allenVor seinen Angen wagst zu überfallen?
lOl.
Ein Reif von Eisen hielt den Helm umfangen,
Zwei Finger dick; er ward sogleich zerschelltVom mächt'gen Hieb, den Brandimart empfangen,Und dann die Stahlhaub' unter ihm zerspellt.
Und Brandimart, mit todesbleichen Wangen,
Sank gleich vom Rosse rücklings auf das FeldUnd ließ vom Haupt, mit reichlichem Ergießen,
Zum Sand hinab des Blutes Ströme fließen.