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Einundvierzigster Gesa » g.18 .
Als man begreift, cs muß auf alle FälleDas Schiff sich rasch dem Untergänge nah»,Sorgt Jeder nur, wie er sich sicher stelle,
Sieht Jeder mir sein eignes Leben an.
Wer kann, besteigt das Boot in aller Schnelle;Allein so schwer belaste? wird der KahnVon so viel Leuten, die »ach Rettung spähen,Daß wenig fehlt, so muß er nntergehen.
Ul.
Als Nnd'ger sieht, cs spring' in die SchaluppeDer Schiffer, Bootsmann, sammt der ander» Schaar,Da springt auch er hinein, in bloßer JnppeUnd ohne Waffen, wie er eben war.
Doch drinnen fand sich solche starke Truppe,
Und noch so Viele folgten immerdar,
Daß bald der Kahn, durch nbermäß'ge Schwere,
Mit allem Volk zn Grunde ging im Meere.
S«.
Er ging zu Grund' im Meer, mit jenen Allen,
Die hoffnungsvoll dem großen Schiff entfloh».
Da hörte man ein Klaggehenl erschallen,
Um Hülfe jammernd zu des Himmels Thron.
Doch diese Stimmen mußten bald verhallen;
ES kam das Meer mit wildem Zorn und DrohnUnd deckt' ans einmal alle jene Pfade,
Woher das Schrei'» erscholl, das Fleh» n»i Gnade.