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Theil 4 (1851)
Entstehung
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Siebenunddreißigster Gesang.

Ilt.

Man hätte sie alsdann, gleich allen Schönen,Die ein bewaffnetes Geleit erwählt,

Sogleich geschleppt zu den erblichncn SöhnenUnd aus dem Grab' als Opfer sie entseelt.

Der Tod ist schwerer doch, als sich gewöhnenDas aufzudecken, was man sonst verhehlt;

Auch tilgt sich jede Schmach, die man bestanden,Wenn man beweist, es war Gewalt vorhanden.

IIv.

Doch ehe nun die Kriegerinnen scheiden,Verlangen sie den Schwur von Jedem dort,

Daß alle Männer ihre Frau'n bekleidenMit unumschränkter Herrschaft in dem Ort;

Und schwere Strafe soll ein jeder leiden,

Der je sich anflehnt wider solches Wort.

Kurz, hier crtheilt man alle Macht den Frauen,Die wir an andern: Ort bei Männern schauen.

116 .

Auch dies Versprechen mußte» sie gewähren:Es werde keinen, die des Weges zieh»,

Ob sie zu Fuß, ob sie zu Pferde wären,

Hier Aufenthalt, ein Obdach nur verlieh::,

Eh sie bei Gott und Heiligen erklären,

Und wenn ein andrer Schwur noch stärker schien,Die Frauen stets als Freunde hochzuachtenUnd deren Feind' als Feinde zu betrachten;