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Theil 4 (1851)
Entstehung
Seite
178
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Vierunddrei,ßigster Gesang.

Drauf hört er eine Stimme, trüb' und kläglich:

O steig' hinab, thu' Andern nicht Gewalt!

Zn sehr ist schon der Rauch mir unerträglich,

Der von der Hölle Glnt bis hicher wallt.

Der Herzog bleibt vor Staunen unbeweglichUnd spricht zum Geist: Gott lähme dergestaltDes Rauches Flügel, daß sie nicht dir nahen!

Doch laß mich deines Schicksals Kund' empfahen.

1 «.

Und soll die Welt von dir Bericht erlangenDurch meinen Mund, gern leist' ich dir Gewähr.

Der Geist versetzt: Zum heitern SonncnprangenScheint mir so hold und süß die Wiederkehr,

Auch nur durch Ruf, daß heftiges VerlangenNach solchem Glück mich zwingt, auf dein Begehr,Dir meinen Stand und Namen anzusagen,

Macht Reden gleich mir viel Beschwerd' und Plagen»

11 .

Herr, ich bin Lydia, spricht der Geist, entsprossenVom Lydierkönig, in erhabnem Stand,

Auf ewig nun von diesem Ranch umschlossen,

Seit Gottes Strafgericht mich her gebannt,

Weil ich vordem, als ich des Lichts genossen,

Dem treuen Freund undankbar widerstand.

Von Andern voll ist dieser Ort der Qualen,

Die gleich Vergehn mit gleicher Marter zahlen.