11 _ TgS <;
N N Cos 5
3c)5
Substituirt man diese Ausdrücke in dem letzten Werthevon s , und bemerkt man, dafs s = cc — t — x ist, wo a diescheinbare Rectascension des Sterns , t die beobachtete Uhr-zeit und x , wie tjj. 17 die Correction der Uhr ist, so hat man
a — t — x = a Sin ('p-J-b')'— a Cos (y-f-b') Tg 5 ~f- ^—
(jOS §
oder, da b' sehr klein ist,
Sin (9—8)
■fab'
Cos (9— 8)Cos 8
+
c
Cos 3
Noch kann man bemerken, dafs man in dem Dreyeckc Z Ka,in welchem
Z a = 90
ist, oder in dem Dreyecke KAa, in welchem der Winkel
ist, hat
A = (jo 6ab' = b
daher die vorhergehende Gleichung auch so ausgedrückt werden
kann,
u — t —x = a
Sin (9—3)CÜsl
1 Cos (9— 8)
+ b —sT“ +
Setzt man endlich
Cos ä
J■ (A)
A = a Sin (p b Cos opB == b Sin y — a Cos yC =c
so ist die letzte Gleichung
tt •— t — x=A-|-B Tg 5 -f- C Sec S . « , (B)
Denkt man sich eine auf die wahre Axe des Instrumentssenkrechte Ebene, so ist in der Gleichung (A) die Distanz die-ser Ebene vom Meridian im südlichen Horizont = i5 a, und imScheitel = i5 b , so wie i5 c der östlich positive Winkel derRichtung des Rohrs mit jener Ebene; d. h. 15 a ist das Azimutdes Instruments, i5b die Erhöhung der Axe von West, und i5cder Collimationsfehler. In der Gleichung (B) aber bezeichnet i5A und i5 B die östliche Abweichung jener Ebene vom Meridian