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1 (1821)
Entstehung
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395
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11 _ TgS <;

N N Cos 5

3c)5

Substituirt man diese Ausdrücke in dem letzten Werthevon s , und bemerkt man, dafs s = cc — t — x ist, wo a diescheinbare Rectascension des Sterns , t die beobachtete Uhr-zeit und x , wie tjj. 17 die Correction der Uhr ist, so hat man

a — t — x = a Sin ('p-J-b')'— a Cos (y-f-b') Tg 5 ~f- ^—

(jOS §

oder, da b' sehr klein ist,

Sin (9—8)

■fab'

Cos (9— 8)Cos 8

+

c

Cos 3

Noch kann man bemerken, dafs man in dem Dreyeckc Z Ka,in welchem

Z a = 90

ist, oder in dem Dreyecke KAa, in welchem der Winkel

ist, hat

A = (jo 6ab' = b

daher die vorhergehende Gleichung auch so ausgedrückt werden

kann,

u — t —x = a

Sin (9—3)CÜsl

1 Cos (9— 8)

+ b —sT“ +

Setzt man endlich

Cos ä

J■ (A)

A = a Sin (p b Cos opB == b Sin y — a Cos yC =c

so ist die letzte Gleichung

tt •— t — x=A-|-B Tg 5 -f- C Sec S . « , (B)

Denkt man sich eine auf die wahre Axe des Instrumentssenkrechte Ebene, so ist in der Gleichung (A) die Distanz die-ser Ebene vom Meridian im südlichen Horizont = i5 a, und imScheitel = i5 b , so wie i5 c der östlich positive Winkel derRichtung des Rohrs mit jener Ebene; d. h. 15 a ist das Azimutdes Instruments, i5b die Erhöhung der Axe von West, und i5cder Collimationsfehler. In der Gleichung (B) aber bezeichnet i5A und i5 B die östliche Abweichung jener Ebene vom Meridian