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im Aequator und im Pole. Fiir untere Culminationcn ist S dasComplement der Declination zu j8o, so wie südliche Declina-tionen negativ siud. M. s. Berl. .Talirb. 1820 p. i 55
$• .9.
Diese interessante Aufgabe verdient es, noch auf eine an-dere Art aufgelöst zu werden. (Zeitschrift für Astronomie IV.Band p. 355 ).
Ist H ZR (Fig. i 5 ) der Meridian , Z,P, O das Zenith, derPol des Aequators , und der Ostpunkt des Horizonts II R; fernerp der Punkt, in welchem die Verlängerung derRotationsaxe desMittagsrohrs die Sphäre trifft, nnd S ein Stern im Augenblickeseines Durchgangs durch das Mittagsrohr , so ziehe man diegröbsten Kreise PO, Pp, P S und p S und nenne
OPp—A,Pp =90 — B und
p S = 90 C
wo also A , B , C die vorige Bedeutung haben. In dem sphäri-schen Dreyecke pPS hat man , wenn S die Declination und s derStundenwinkel des Sterns heilst, ^
Sin (s - A)= c^rärs + Tg B 605 6
und eben so für die beyden andern Sterne
Si 0. «Zj *7
Sin (s'-A) = Co ^ B 'c o ; j, +TgB ^s ö'
s - r 7?
Si "<“"- A )= 5TOT + T S B& » 4 ".
1(0
Haben nun die Gröfsen a t x die vorige Bezeichnung. so ist
s = u — t — x
s' a'— t / — x
s((= a // — —x
also auch
t' — t = — a — (s' — S)
Wäre demnach B und C gegeben, so könnte man aus denzwey ersten dieser Gleichungen die Gröfsen
s — A und s' — Aalso auch s' — s
finden , welches auch der Werth von A wäre , und man hättea/ — cc — ([(— t) -f (s'—s)