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1 (1821)
Entstehung
Seite
377
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c = I d

und wenn Tg x = 2 ist, also der mittlere Faden BD in deinStundenkreis des Sterns liegt, so folgt aus II. N. 1.

5 = t und daher d = 2 (t V)

a = ^ d = (t t')

b = o

c = i d = (t tOund für das Quadratmicrometer

m = n = 45 0 , 3 = ec

also

d = t t'"

a = ob = d

e = co

IV. Alles dies setzt voraus, dafs die Winkel m, n entwedergenau gegeben , oder, was sicherer ist, zuerst durch Beobach-tungen bestimmt worden sind. Läfst man zwey ihrer Lage nachbekannte Sterne durch die Fäden gehen, soistd,oder die Diffe-renz ihrer Declinationen, und die Gröfsen a, b, c durchdie bekannte Differenz der Bectascensionen gegeben. Sind z. B.diese scheinbaren Bectascensionen der Sterne a und a', und istT T' die Zeit des Eintritts in A und A' so ist

a = (a T) ( a .1 TOund eben so für die übrigen. Man hat daher

d.

2

= Tg x

Tg (m + x)

= Tg (m + n +x)

Die beyden ersten Gleichungen geben

(a b) rt

lern ==!-;

b ab +

und die beyden letzten