Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
376
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a (t — 3)t -+- 3

d.3

3. Warp endlich m = n = 3o°, so ist

Tg x =

3\f 32 t — 3

_ f (t —t') (t + 3). 3\f$d t=— tä-+x*

d (2 t _ 3)

Ä ~ J V3a (t—3)V rb = —1 + 5 —

_ d (t— ü3)

c t\fT~

III. Wenn man, etwa durch einen über jene drey Liniertunter einen bestimmten Winkel schief gelegten Faden dem Win-kel x einen bestimmten Werth geben kann, so werden dadurchdie vorhergehenden Ausdrücke oft viel einfacher. Ist z. B. x = 90 ,so ist überhaupt für jedes Micrometer * wenn m = n ist

_ t

Cos 2 m = - 3 -

also werden die Ausdrücke von d in einer der Gleichungen W.

d = (t=t)und a = o

b =■

c =

,3 — t

d ' \^+.

- d. V " 3 3 -

und selbst diese Ausdrücke werden noch einfacher , wenn manfür m=n bestimmte Werthe annimmt, wodurch eine neue Be-dingungsgleichung zwischen t und 3 eingeführt wird. So findetinan für das Bradleysche Netz, wenn x = 90 ist,

t

•J = t alsod = 2 (t — tO

a

o