Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
378
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3 7 B

(b c) d

b c ~f- d

wodurch man also m und ja linden kann, Man bemerke noch, dafsman hat

Ein zweyles Mittel, m und n zu bestimmen, geben zweyschwarze Lineale, die man auf einer entfernten weifsen Wand solange verschieben kann, bis sic genau denselben Winkel machen,weichen die Fäden bilden, welcher Winkel dann an der Wandmit aller Schärfe gemessen werden kann.

Der vorhergehende Werth von Tg m gibt auch , dah = a (t l')ist, folgenden

wo olTcnbar nur das obere Zeichen zu nehmen ist. Eben so ist

V. Da die oben erwähnten Netze, besonders das Bradlcyischc,zu den Beobachtungen die bequemsten sind, und man dieselben amInstrumente schon gewöhnlich angebracht findet, so wird es ambesten seyn , sie zuerst nach IV. zu untersuchen, und dann nach1. zu behandeln. Gesetzt, man habe in einem Quadratmicromctcrgefunden, dafs die zwey Winkel m, n nicht genau 45° , sonderndafs

sey, wo « ß sehr kleine Gröfsen sind. Wir werden daher habeni -ha Sin i"bin m = - t--

Setzt man diese Wertlie von m, n in den Ausdrücken vond und a, welche wir oben inl. gefunden haben , so findet inan

a b = t t' und

b c = 3 3'

Tg m

0t') d

t') + d*

woraus

a

2 ' iV" (tt')d Cotgm+4(t_ t')- d-

~ i Y^Ct t0dCotgm+4(t t') 2 d*

0

2 i (33') d Cotgn-j-^ (3 ~ 30 2d s

jn = 45° -j- a, n 45 -f- ß