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und Declination ohne Mülie bestimmen läfst. Da dieses Netzschwer mit grofser Genauigkeit zu verfertigen ist, so hatBurck-hardt ein einfaches Quadrat, welches von vier Fäden gebadetwird, und in dem kreisförmigen Felde des Fernrohrs beschrieben
ist, vorgeschlagen.
Man könnte leicht noch andere Netze ausdenken, allein esscheint, dafs sie siimnitlich nicht ganz vollkommen sind, da es inder That äufserst schwer ist, in einem so kleinen Raum mehreregegebene Winkel auf das genaueste durch Fäden zu bezeichnen.Ich habe daher geglaubt, dafs cs vorlheiihafter seyn wird , demKünstler die Sache zu erleichtern , und von ihm blofs die Con-struction zweyer geradlinichter Winkel zu fordern, ohne ihreGröfse im allgemeinen zu bestimmen, und ohne selbst, wie bisher,zu verlangen, dafs sie einander gleich seyn sollen.
I. Es seyen A D , BD, CD drey gerade Linien, die in ihremgemeinschaftlichen Durclischnitlspunkte die Winkel A D B = m ,i; D C = n bilden. Die Zeit eines beobachteten Sterns von A nach11 durch i5 Cos t> multiplizirt, sey = t und BC-Ä. Eben so füreinen zweyten Stern A< B / = t / und Cf — S'. Endlich sey dernnhekannte Winkel
D A B = D A' B' — x.
Dies vorausgesetzt hat man
AU A' D Sin (in x)
t t' Sin in
I5U B'D Sin (m-J-n + x)
3 Sin n
vmdüberdiefs , wenn die auf den Weg des ersten Sterns senkrechteCinie
A / ol = Bf ß = C y — d ist,
AD — A'D
BD — Bf D
Heifst man endlich die Linien
A« = a,Bß = b, Cy = e
so ist
a = d Cotg x )
b = dCotg(m + x) III.
c = d Cotg(m-f-n-|-x) J
Diese drey Systeme von Gleichungen reichen hin, die P.if-
öin x
Sin (m -I- x
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