336
*
—q— = ~ (9'~9) —V fS« 12 9 / ~ öi« 2-f- q (Sin 4 9 1 — Sin 4 f)
in welcher p und q die unbekannten Gröfsen sind. Da aberviel kleiner ist, als p , so kann man in einer ersten Näheruiidie Gröfse q vernachlässigen, und dann werden je zwey derangestellten Messungen eine Gleichung
— -— (?' — y)— p (Sin 3 y'—Sin 2 y)
geben, und aus allen diesen Gleichungen wird man durch dieMethode der kleinsten Quadrate die wahrscheinlichsten Wertlievon Q und p linden. Heilst man diese ersten genäherten Wertlie<4° undp“, und die verbesserten
Q == Q°- (i + x)
Qp = Q°p^ (i + y)
fl
und endlich
Q q = T- z
so hat man, wenn man diese Wertlie von Q , Qp , Qq in dervorhergehenden allgemeinen Gleichung substituirt,
= -f- (?'—*) (*+*)
— p° (i -J- y) (Sin 2 f / — Sin 2 rj>)
+ z (Sin 4 cp' — Sin 4 f)
und wenn man von dieser Gleichung die vorletzte abzieht,o = ($ / —x).x— (Sin 2 y'—Sin 2 y). y
(Sin 4 y' — Sin 4 $)• 2
so dafs also jedes Paar von Beobachtungen eine Gleichung derForm
o - As —■ By + Cz
gibt, wenn man x 2 vernachlässigt. Aus diesen Gleichungen wirdman dann die wahrscheinlichsten Werthe der Gröfsen
x y z
bestimmen können. Kennt man diese , so ist der wahre Werthvon
Q = Q ö (x + *)
er» b£>