m 3 'S
' ij> — qo — 9 4- (m + n — ) ® in 2 V
— ^ (5 m 2 — ün) Sin 4 f
Substiluirt man diesen Werth von ij> in dem vorhergehen-den Ausdrucke von s, so erhält man
m 3n m 2> \
9 = L (* + ~ + T + TJ 9
— | h (m -f- n) Sin 2 cp
-|- -jV h ( 3 o m 2 — i 5 n) Sin 4 ?
Ist also Q der Quadrant des Meridians, so ist, wenn man
? = ‘)°
setzt,
Q = h (i -+-
m
- +
2
3 n
IT
-K
2
also auch
s = Q.^—- — (m + n — £ih 3 ) Sina y + g^-(m 2 —^n)Sin 49 >)
und eben so„ wenn s / ein anderer Bogen des Meridians ist, zuwelchem die Breite 9' gehört
2 O 3 Q
s'—s= - (f 1 — 9)— a "^ (m+n — jm 1 ) (Sine. 9'—Sine 9)
15 O
+ -g~ ( m2 — i n ) (Sin 4 9> # — Sin 4 9)
und dies ist die Gleichung, welche das Verliältnifs irgendeinesBogens '
s' — s
des Meridians und der Differenz
Cp' — cp
der 'Breiten seiner Endpunkte gibt. Kennt man die Gröfsen ntund n, so wird man aus dieser Gleichung auch die Länge Q desMeridianquadranten erhalten.
Sey der Kürze wegen3
P = — (m + n-im')
q = ^0« t -in)so ' s t die vorhergehende Gleichung;