324
x—x'
Oosp
AIu'X
(i— Igy' —fs* lg* <p)
z'=ij 0 -sTg f '(i-«i' + tt (^) Tg9
iE)
— $ s 3 (* + Tg 2 <?'))
III. Wir wollen nun noch kürzlich eben so den Fall betrachten,wenn das erste Element der geodätischen Linie mit der Ebeneder x z parallel ist. Bezeichnet d a das Element dieser Linie,so war
d <r* = d r* 4 -r* d 3 2 -f-r 2 d X 2 Sin 2 3oder, da d r und d x gegen d 5 verschwindend <r = — rd 3
vorausgesetzt, dafs a vom Aequalor gegen den Pol wächst.
Es war aber
3 = (JO — p-
r = 1 + « u,dr = ii du,
(^) und
also ist
a* = -a«>-«a* ('S)
und daher
da“ = dp l + att+a
v d
+ « u + « (J- ") = f (?),
Ist der Kürze wegen
also auch
d a" == d cp. f ( 9 )
so ist das Integral dieses Ausdrucks zwischen den Glänzen $ unä<p f bekanntlich
1.2. d p 1 1. 2.3 dp 5 1
woraus man durch Umkehrung findet
—O) -v(&)+(#))-<"
Und die Gleichungen D, E , F sind die gesuchten. *