Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
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299
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c

z =

r

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V 'tp 1 + q*

ist, so hat man

R= _(i-?-r !i + a Pq w +( + v /i Fp^-P g 3

r| 3 s co(-t m *

an'! dies ist der Ausdruck des Halbmessers einer Kugel, welchedie Eigenschaft hat, dal's keine andere Kugel zwischen ihr undder gegebenen Fläche in dem Punkte durchgehen kann , der zuden Ordinaten x + £, y + u gehört.

In diesem Ausdrucke von R ist aber die Gröfse

= T

willkfthrlich. Gibt man daher dieser Gröfse m irgend einen be-stimmten Werth, so wild d:e genannte Eigenschaft der Kugelfür alle die Punkte gelten, für weh he m denselben Werth hat,d. h. für alle Punkte der . uvth, die in dem Pure! schnitte einerihrer Page nach constanten Ebene mit eer gegebenen Flächeliegen.

Ra das Yerhäbnifs von * willkührlith ist, so wollen wirdenjenigen Werth von m suchen, für weichen R ein Grötstes«der ein Kleinstes wird.

Setzt man der Kürze wegen

A = (1 4 - q 3 ) s pqt

B = (1 4 - q 3 ) r (1 4 - p*) t

C = (i 4- p 3 ) s pqr

so gibt die Gleichung (II.)

d R _

3 d w

(Am* B co C) . (r -f- 3 S &J -j- ta l ) *-V 1 + p i- f -c I

Setzt mail also

d R = o

so hat man

Am*| Beo C ~ 0 - * - III.

und dies ist offenbar dieselbe Gleichung mit dev, welche wivoben E genannt habe«. Sie gibt