Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
275
Einzelbild herunterladen
 

eine der Stationen genau in den Meridian stellt, mit dessen Tlilfeman ein künstliches Signal im Meridian seihst errichtet, unddasselbe durch Winkelmessungen mit den übrigen Dreyeeltenverbindet.

Ehe wir zu den verschiedenen Untersuchungen übergehen,welche man mit den so' erhaltenen Distanzen und Winkeln an-stellen kann, wird es gut seyn, einige allgemeine Betrachtungenvoraus zu schicken.

Betrachtet man , wie dies gewöhnlich geschieht, die Erdeals einen Körper, welcher durch die Rotation einer Ellipse umihre kleine Axe entstanden ist, so sey CDB (Fig. s3) eine El-lipse, deren halbe grofse Axe EC - a und halbe kleine DC =. bist. Mit dein Halbmesser CB = Cd a beschreibe man aus demMittelpunkte C der Ellipse einen Kreis dm B und ziehe mMPsenkrecht auf C B , die Tangent e M T in M und M N, darauf senk-recht und bis zur kleinen Axe D C N verlängert.

CP = x, PI = y, CI = rund MEB = <j> die beobachtete,

M C B = die geocentrische Polhöhedes OrtesM, so ist, wie man aus der bekannten Gleichunga 2 y* -]- h" x 2 = ä 2 b 2der Ellipse leicht findet

Sey

. \f a 2b*

e = ,

die Excentricität

die Abplattung der Erde , also

i 2 = 2 a 3 a 2 + 4 3 ~ 5 -f.'

ferner sey

fc 2 Cos 2 <p

b Cos 9 '

b

i +(i e 2 ) 2 Tg a yi+(it 2 ) Tg 2 9

^a Cos 9 _.

V i fc a Sin * 9

(Jos 2