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a'-t-ß' a' — p‘ .
■wenn n' = -, q' =-ist.
1 a 1 2
Reduzirt man so alle Dreyecke auf ihre Chorden , so mufsman auch die Basis B', die ein Bogen des gröfsten Kreises istauf ihre Chorde Bringen, und man hat
Cliorde B'
Bog B' —
(BogJB '). 3
241t»'
Will man aber das ganze Netz als ein Aggregat von sphä-rischen Dreyecken behandeln, so fällt die Reduction auf dieChorde Aveg, und man wird die Basis B' , die ein Bogen desgröfsten Kreises ist, auf ihre Sinus bringen, wodurch man hat
Sin B' = Bog B' —
(Bog B ') 36K»
und dann hat man in dem Dreyecke MAN (Fig. 20 )
Sin AM —
Sin NSin A
Sin B /
Sin AN = r Sin B'
bin A
und so für die übrigen Dreyecke. Alle so erhaltenen Seiten derDreyecke werden Sinus seyn, aber in dem gebrauchten Lün-geninafse z. B. der Toise ausgedrückt, wenn der Halbmesser 11der Erde eben so ausgedrückt wird.
Auch kann man sehr bequem die Cap. I. §. 3. gegebeneMethode anwenden, und diese sphärischen Dreyecke wie gerad-linichte behandeln. Sind ABC die Winkel, und ußy die gegen-überstehenden Seiten des sphärischen Dreyeekes , so sey
A' = A ■—■ ■§- ß <y Sin A
B' = B — -fr a ? Sin B
C' — C — i a ß Sin C
so hat man
ß ~ a
Sin B'Sin A-’
Sin C'
V = * süTä~
u. s. w.
Wenn endlich alle Dreyecke berechnet sind , so innfs mandie Richtung und die Länge des Meridians , der durch das gan-ze Netz läuft, bestimmen. Zu diesem Zwecke mufs man ein,besser mehrere , Azimute an verschiedenen Stationen beobach-ten: das sicherste Mittel ist ein Mittagsrohr, welches man aut